Vom Konstrukteur zum Executive Vice President: Thomas Langthaler im Interview

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Mitarbeiter im Interview - Thomas Langthaler

Vom Konstrukteur zum Executive Vice President: Thomas Langthaler im Interview

Thomas Langthaler
Executive Vice President Engineering

Nach meinem Abschluss an der HTL begann ich im Juni 2001 meine berufliche Laufbahn direkt im Konstruktionsbüro für Maschinenbau bei EBNER. In den ersten Jahren hatte ich die Möglichkeit, an unterschiedlichen Anlagentypen mitzuarbeiten. Dadurch erhielt ich einen umfassenden Überblick über das gesamte Produktportfolio des Unternehmens.

Mit dem starken Wachstum im Bereich der Schwebebandanlagen übernahm ich die Verantwortung als Anlagenverantwortlicher. In dieser Rolle konnte ich wertvolle Erfahrungen in der direkten Zusammenarbeit mit Kunden sammeln und aktiv zur Weiterentwicklung unseres Produktes beitragen.

Im Jahr 2021 erhielt ich als Senior Manager die Verantwortung für die Leitung des Teams MKB Aluminium. Aufgrund der neuen Unternehmensstruktur ergab sich im vergangenen Jahr schließlich die Möglichkeit für meine aktuelle Position als Executive Vice President Engineering.

Thomas Langthaler

7 Fragen an Thomas Langthaler

Beschreiben Sie Ihren Job in einem Satz.

In meiner Rolle als Executive Vice President Engineering liegt mein Hauptfokus darauf, die Abläufe im Engineering optimal zu organisieren, zu verbessern und strategisch weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch, technische Prozesse und Schnittstellen zu anderen Abteilungen effizienter zu gestalten und so einen reibungslosen Gesamtprozess sicherzustellen.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Bereich Aluminium unterstütze ich weiterhin gerne bei der technischen Ausarbeitung von Projekten sowie bei der Weiterentwicklung unserer Produkte.

Worauf freuen Sie sich, wenn Sie morgens zur Arbeit gehen?

Ich schätze besonders die sehr gute Zusammenarbeit mit einem engagierten Team sowie die Vielfalt der Aufgaben. Durch die täglichen neuen Herausforderungen bleibt die Arbeit äußerst abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, fachlich und organisatorisch dazuzulernen.

Was war Ihr interessantestes Arbeitserlebnis bei EBNER?

Ein besonders prägendes Erlebnis war eine Dienstreise in die USA zum Kick-off-Meeting für unsere erste große Schwebebandanlage. Neben den intensiven technischen Abstimmungen und der Projektkoordination hatten wir das Glück, einen freien Tag zu nutzen, um die Niagarafälle zu besichtigen. 

Jeder braucht Inspiration und Motivation im Arbeitsalltag. Was treibt Sie an?

Am meisten motiviert mich, gemeinsam mit einem engagierten Team spannende und herausfordernde Situationen zu meistern. Dabei steht für mich im Vordergrund, unsere Produkte und Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln, damit wir langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig bleiben.

Ebenso wichtig ist es, erreichte Erfolge anschließend auch gemeinsam zu feiern und die Teamleistung wertzuschätzen.

Thomas Langthaler

Wie schaut Ihr typischer Arbeitstag bei EBNER aus?

Neben den technischen und organisatorischen Meetings gehören bei Bedarf auch die Projektplanung sowie die Unterstützung bei laufenden Anlagen zu meinen Aufgaben. Besonders wichtig sind für mich zudem die regelmäßigen und konstruktiven Gespräche mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die einen wesentlichen Beitrag zu einem effizienten und gut abgestimmten Arbeitsumfeld leisten.

Welche Benefits schätzen Sie bei EBNER am meisten?

Sehr positiv hervorzuheben sind die flexible Arbeitszeitgestaltung mit Home-Office-Möglichkeiten, Gleitzeit und der Option auf eine Vier-Tage-Woche. Ebenso vorteilhaft sind die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie die ausreichenden Parkmöglichkeiten vor Ort.

Welchen Rat/Tipp würden Sie jemandem geben, der sich bei EBNER bewerben möchte?

Wichtig für die Arbeit in unserem Bereich sind Innovationsfähigkeit, Teamorientierung und Zielstrebigkeit. Mit Fleiß und Engagement kann man sich in den unterschiedlichsten Abteilungen sehr gut weiterentwickeln und wertvolle Erfahrungen sammeln. Wer zudem eine gewisse Reisebereitschaft mitbringt, hat die Möglichkeit, internationale Projekte zu begleiten und dabei auch verschiedene Regionen der Welt kennenzulernen.

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